Ob im Social Web oder mobil. Anhand realer und anonymisierter Nutzerprofile können die Werbungtreibenden mit Social Targeting ihre Zielgruppen bei Einhaltung aller datenschutzrelevanten Bestimmungen nun noch präziser und damit effizienter ansprechen. Daher wird Social Targeting schon sehr bald ein fester Bestandteil im Online-Marketing sein.
Prinzipielle Funktionsweise des Social Targeting
Auf Web-2.0-Seiten und besonders in Social Networks offenbart der Nutzer, was ihn interessiert, bewegt und welche Einstellung er zu welchen Themen hat. Myspace und Facebook haben als technologische Innovatoren als Erste erkannt, dass der Nutzer selbst im Mittelpunkt der Webseite stehen sollte. Social Targeting macht sich genau diesen Umstand zunutze. Hierbei werden anonymisierte Daten, wie Interessen und demografische Informationen, über vorhandene Schnittstellen der Social-Web-Angebote ausgelesen. Über sogenannte Social-Media-Targeting-Plattformen können Werbungtreibende die Interessen der Nutzer mit der Zielgruppendefinition abgleichen und dem jeweiligen Nutzer anpasste Werbebanner ausliefern. Das minimiert erheblich die Streuverluste einer Werbekampagne.
Ob Geo-Targeting für lokale Werbung, Interessen-Targeting mit semantischen Datenbanken und Synonymerkennung oder einfach nur Nutzervorlieben wie Bücher oder Musik. Das Targeting bekommt eine neue Dimension im Hinblick auf Präzision und Effizienz. Gut entwickelte Social-Media-Targeting-Plattformen funktionieren mit allen erdenklichen Daten und können an jede Community, jedes Social Network und jede Webseite angebunden werden. Da jedes Social Network von der Reichweite begrenzt ist, macht es Sinn, die Zielgruppen von mehreren Seiten und Länder hinweg zu bündeln, um so eine für Mediaagenturen attraktive Reichweite zu generieren…





