Archive for December 30, 2009

Predictions for 2010

As usual, there is no 2010 without the predictions of all the analyst companies, bloggers and tech geeks.

Here is a great list with a collection of all major tech analysts:

http://technobabble2dot0.wordpress.com/2009/12/03/technology-predictions-2010/

It includes predictions from:

IDC, Gartner, Screen Digest, Elemental Links, Freeform Dynamics, Quocirca, Interpret, CCS Insight, RedMonk, Juniper Research, Interpret, IDEAS International

And here are some tech geeks predictions:

Read Write Web
http://www.readwriteweb.com/archives/2010_predictions.php


Businessweek
http://feedroom.businessweek.com/index.jsp?fr_story=8b1bce979e7a88d3007250eebf89f235f6995b50

Mashable on the top 5 predictions for the music market
http://mashable.com/2009/12/25/music-industry-predictions-2010/

Ok. Now, I thought about adding some words but instead of doing this I collected the analyst list and put it into the wordle tag cloud maker. Here is the result:

Predictions 2010

The result is the usual picture what most of the people predict: Mobile is still growing in 2010, Cloud Computing, etc.
One thing I am missing here is the word realtime and location based DATA (and metrics) in big letters. But several people wrote it down to their list. I also think the 2010 is the big year of mobile. The data flatrates are cheap enough for the consumers and this will trigger a bunch of new (location based) services.

In addition Ad Mob VC Rich P Wong from Accel was interviewed by Scobelizer and talked about what’s coming up in 2010

VDZ Zeitschriftentage 2009 in Berlin

Ende November fanden in Berlin die Zeitschriftentage statt. Da wir für den VDZ ein White Paper über Geschäftsmodelle für Social Networks geschrieben haben, waren wir netterweise eingeladen.

Die Tagung war wirklich interessant. Hubert Burda, Angela Merkel oder Körber, der Co-President des Club of Rome, waren unter den Vortragenden. Die Vorträge waren insgesamt richtig gut.

ABER: Bei der Tagung im alten Berliner Interconti konnte man wieder feststellen:

Die meisten Verleger haben immer noch keine Ahnung, was sie im Internet eigentlich machen sollen. (So schwer ist das nicht!) Einige haben mittlerweile das Problem erkannt und sind auch auf einem guten Weg.
Andere (da wären nun mehrere Verlinkungen möglich) verstehen leider noch nicht so viel davon, wie man im Internet Geld verdient und beschweren sich weiter.
Mit Spannung erwartet man den Paid Content bei Springer. Vor allem, wie lange die Zeitungen das durchhalten. Der Traffic wird völlig in die Knie gehen. Das ist aber ja in Ordnung, solange am Ende unter dem Strich mehr rauskommt. Immerhin probiert es mal einer. Wir hätten da eher eine virtuelle Währung empfohlen. Damit verdienen die Damen und Herren im Ausland schon extrem viel Geld. Aber gut. Einen Versuch ist es wert.

Ansonsten gab es sehr witzige Panels. Hervorzuheben ist auf jeden Fall Roland Tichy von der Wirtschaftswoche, der in mehreren Panels für einige Lacher gesorgt hat. Aber auch die andere Chefredakteure von Spiegel, Zeit online und Co waren exzellent. Dafür zahlt man dann doch gerne mal noch für eine Zeitschrift auf dem Niveau. Im Gegensatz zu Springers Cash Cow -Da sollte man schon Geld für bekommen, wenn man die liest. Die Bild macht übrigens bald “Volks”Events. Das ist sogar eine sehr gute Möglichkeit das Portal als Marketingkanal zu nutzen und indirekt zu monetarisieren.

Da könnte man also fast daraus schließen, dass man für guten Journalismus doch bereit ist zu zahlen? Klar, nur die Abrechnung, die Geschwindigkeit der Information etc. sind da noch weitere Parameter, die man da irgendwie in der Gleichung lösen muss. Ansonsten wird es schwer.
Für Downloads im Musikbereich zahlen die Leute auch, wenn es einfach ist und die Preis-Leistung stimmt. Aber eben nicht alle. Es ist nur EINE von VIELEN Möglichkeiten mit einem digitalen oder gar virtuellen Gut Geld zu verdienen.

Bei normalen Nachrichten wird es nicht möglich sein. Hier ist das Angebot einfach zu groß und die Mischung von User Generated Content, Twitter, Blog etc. macht es unmöglich dafür Geld zu verlangen. Zu viel Anteil der Information ist eh schon bekannt.

Um damit abzuschliessen:
Ja, es ging zum Großteil wieder um die Geschäftsmodelle, wie auch schon bei den Medientagen. Wer da nun weniger Ahnung hat Print oder TV? Im Moment TV. Das liegt auch daran, dass die noch Geld verdienen. Sobald es da weiter bergab geht, werden auch im TV Bereich die Leute über neue Lösungen nachdenken müssen.

Gregor Vogelsang (Booz Allen) hat es ganz einfach gesagt: Stellen Sie doch einfach mal ein paar Köpfe ein, die Ahnung von der digitalen Welt haben.
Dazu kann ich nur auch raten. Es ist im Printbereich ähnlich wie in der Musikbranche: Die meisten verstehen einfach nicht, wie die Netzwerkökonomie funktioniert. Leider sehen nur wenige bisher ein, sich da Rat zu holen, wie man die Sache in den Griff bekommt.
Apple und Google haben in wenigen Jahren bewiesen, dass man eigentlich weder Ahnung von der Werbe, noch von der Musikbranche haben muss, um dort Fuss zu fassen. Man muss nur ein vernünftiges Angebot haben und das Geschäftsmodell daran anpassen.

Ein Auszug aus unserem White Paper, um nur mal die potenziellen Möglichkeiten aufzuzeigen:
businessmodelsforsocialnetworks
 

 
Update: Hier noch eine schöne Powerpoint über das Geschäftmodell der Zeitungsbranche (Link zum Blogeintrag) von Patrick Stähler

View more documents from Patrick Stähler.

 

 

 

 

 

Hier einige Impressionen:

Publishers Night
Vortrag von Booz Allen bei der Tagung im Interconti

Publishers Night
Eigentlich schon ein Highlight: Dietmar Hopp und Theo Zwanziger

Publishers Night
Aber dann kamen auch noch Genscher

Publishers Night
und Gorbatschow

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung des Rhein-Neckar Technology Ventures Elevator Pitchings

Die ADTELLIGENCE GmbH war Mitorganisator der Veranstaltung im MAFINEX Technologieentrum.  

Hier dann noch ein verspätetes Review (via www.technologyventures.de)

Die Autaktveranstaltung der Rhein-Neckar Technology Ventures am 20.11 war ein voller Erfolg. Es waren mehr als 20 Privatinvestoren und Venture Capital Fondmanager anwesend. Jeder der 20 Entrepreneure hatte die Gelegenheit in 1:1 Gesprächen die Investoren von seine Idee innerhalb weniger Minuten zu überzeugen.
In zwei Runden mit je 10 Gesprächen haben die innovativen Gründer alles gegeben, um an das begehrte Wagniskapital zu gelangen. Vor dem Mafinex Technologiezentrum warteten mehrere Geldtransporter auf die Gewinner. Dabei ging es vor allem darum, das Matching zwischen Entrepreneur und Investor zu ermöglichen, da es für die Unternehmer meist sehr schwer ist, einen wirklich passenden Investor zu finden.

Erste Umfragen haben mittlerweile ergeben, dass der Großteil der Startups nun in intensivem Kontakt, Termine mit Investoren hatten oder zu Matching Veranstaltungen bei einzelner Business Angel Networks eingeladen wurden, um mit ihrer Idee noch einmal ausführlich zu überzeugen.

Wir werden an dieser Stelle im Januar noch eine Statistik veröffentlichen, die genaue Zahlen beinhaltet.
Das allgemeine Feedback war sehr gut und hat uns ermuntert auch im nächsten Jahr weitere Veranstaltungen zu organisieren.

Während der Veranstaltung haben die Investoren den einzelnen Startups Noten abgeben können. Der Gewinner konnte dann im Anschluss an die Veranstaltung noch einmal vor allen Teilnehmern seine Idee ausführlich präsentieren.
Gewonnen hat, mit großem Abstand, das Unternehmen “flinc”.

Hier geht es zur Homepage:  http://www.flinc.mobi
Von der Flinc Seite:
“flinc ist eine mobile Mitfahrzentrale zur orts- und zeitunabhängigen Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten. flinc verknüpft Handys mit Navigationssoftware und ist dadurch in der Lage, innerhalb von wenigen Sekunden eine Mitfahrgelegenheit zu vermitteln. Im Idealfall liegen zwischen dem Aufgeben eines Mitfahrgesuchs, der Vermittlung und des Zusammentreffens von Fahrer und Mitfahrer weniger als 10 Minuten”

Flinc bietet “dynamic ridesharing” . Also Mitfahrgelegenheit 2.0. Dabei benötigen Navigationssystem und Mobiltelefon eine spezielle Software. Dann kann Fahrer und potenzieller Mitfahrer auf einer Internetplattform gematcht werden. Das ganz funktioniert vollautomatisch über die Endgeräte.

Flinc ist eine Ausgründung auf dem Inncubator der TU Darmstadt und es waren bis zu 9 Personen an dem Projekt beteiligt. Flinc hat bereits einen Prototyp entwicklet und arbeitet zurzeit an der Unternehmensgründung und ist auf der Suche nach strategischen Partnern.

Rhein-Neckar Technology Ventures

Rhein-Neckar Technology Ventures

Rhein-Neckar Technology Ventures

Rhein-Neckar Technology Ventures

Hier finden Sie weitere Bilder der Veranstaltung bei Flickr:

http://www.flickr.com/photos/michaelawayfromhome/sets/72157622735866979/show

Falls Sie fragen zu weiteren Veranstaltungen in 2010 haben wenden Sie sich bitte an info@technologyventures.de

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 Um was ging es eigentlich im November?

Am 20.11. haben innovative Start-Ups und Entrepreneure die Möglichkeit viele namhafte Venture Capitalists; Privatinvestoren zu treffen und sie in direkten Gesprächen innerhalb von wenigen Minuten (Speed Dating) von ihrer Idee zu überzeugen. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Kapitalgeber und junge Wachstumsunternehmen. Eine Teilnahme ist nur mit Bestätigung möglich.

Teilnahmebedingungen für Gründer
Interessierte Start-Ups können sich bis zum 8.11.2009 unter onepager@technologyventures.de
mit einer kurzen, aber überzeugenden Beschreibung für die Teilnahme bewerben. Auch Unternehmer, die noch nicht gegründet haben, aber ein tragfähiges Geschäftskonzept und eine innovative Idee vorweisen können, sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen. Nähere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

Privatinvestoren und VC
Sie sind Investor, möchten einen spannenden Nachmittag erleben und vielversprechende Unternehmer kennenlernen? Dann sind Sie hier genau richtig. Melden Sie sich jetzt an unter: investor@technologyventures.de
Interessierte Investoren haben die Möglichkeit, im Vorfeld eine Beschreibung der Unternehmen zu erhalten.

Die Teilnahme am Event ist sowohl für Start-Ups, als auch für Privatinvestoren und VC kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Daher ist zur Teilnahme eine Anmeldung und deren Bestätigung zwingend erforderlich.
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Hiring 2.0 with Zynga

Zynga is hiring new people:
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Tips for a good pitch (at a VC)

Heidi Rozen from Mobius Capital explains who to make a good pitch at a VC

And here are some more tips of how to present:

http://eweek.stanford.edu/2009/media/Stanford_E-Week_2009_Pitching&Presenting_Workshop.pdf

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